Das Young Dance bietet gratis Workshops an, bei denen alle mitmachen können. Diese finden am Mittwochnachmittag und am Samstag an verschiedenen Orten in Zug statt.

Anmeldung info@youngdance.ch


Workshop-Programm

CODE DANCER

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Masterplan AcadeME

Alter 6 bis 12 Jahre
Sprache
Deutsch und Englisch
Ort Mittwoch
Bibliothek Zug, Dachraum

Mi 11. September, 14.00–16.30 Uhr
Sa 14. September, 11.00–13.30 Uhr in Englisch
Sa 14. September, 13.30–16.00 Uhr in Deutsch

Entdecke die magische Welt der Programmierung mit Masterplan AcadeME. Erstelle ein Storyboard und animiere deinen ganz eigenen interaktiven Tänzer. Während dieser unterhaltsamen und spannenden Erfahrung lernst du mehr über die visuelle Programmiersprache.

Masterplan AcadeME ist der führende Anbieter von ausserschulischen Programmen für Kinder und Jugendliche und hat sich auf innovative, ganzheitliche und unterhaltsame Ganztagsferienprogramme und Aktivitäten nach der Schule spezialisiert. www.masterplanacademe.com

BÜHNE FREi!

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Kinder- und Jugendtheater Zug

Alter 8 bis 12 Jahre
Ort
Theater Metalli

Sa 14. September, 10.30–12.00 Uhr

Theater ist die Welt aller Möglichkeiten! Tauche ein in alle möglichen und unmöglichen Szenen, in alle wunderschönen und absolut hässlichen Figuren, in alle wunderbar liebenden und garstig bösartigen Rollen. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn sie auf unserer Bühne zur Wirklichkeit des Theaters wird.

THEATER BEWEGT!

Kinder- und Jugendtheater Zug

Alter 12 bis 18 Jahre
Ort
Theater Metalli

Sa 14. September, 13.00–14.30 Uhr

Tauche ein in die bezaubernde Welt des Theaters, freue Dich darüber, was Du mit Deinem Körper und Deinen Sinnen alles bewegen kannst. Unendlich viele Ausdrucksmöglichkeiten durch Bewegung, Stimme, Mimik und Gestik öffnen Dir Tür und Tor zur grenzenlosen Welt – der Theaterwelt.

NUR JETZT –
Ein interaktives Bewegungserlebnis

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Seraina Sidler-Tall und Martin Riesen (Zug)

Ort folgt
Datum folgt

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Die Kinect-Kamera ist eine gute Vermittlerin, um Menschen auf subtile Art in Bewegung zu bringen und zum eigenen Choreografen werden zu lassen. Die Kamera, die üblicherweise zur Entwicklung von Videogames genutzt wird, kann die Wahrnehmung von Zeit und Raum komplett verändern. Es entsteht die Möglichkeit mit dem Körper zu zeichnen und so komplett in den Moment einzutauchen. Rudimentäre Bewegungen werden von der Kamera erfasst, über einen Rechner umgerechnet und abstrahiert. Es öffnen sich kreative Räume und Optionen kinetischer und optischer Wahrnehmung.

SOU’WESTER PONCHO

Aukea Collective

Alter ab 10 Jahren
Ort
Bibliothek Zug, Dachraum

Samstag, 14. September, Nachmittag (genau Zeit folgt)

Der Herbst der biokompostierbaren Mode kommt in Zug an. In diesem zweiteiligen Workshop geht es um die Erstellung und Präsentation einer erweiterten Form eines Regenhutes: Südwester Poncho! Du kreierst dein individuelles und kom- postierbares bioplastisches Regenoutfit.


Videos

SLOW-MOTION STATION

Zuger Filmtage

Bei dieser Slow-Motion-Station kannst du dich bewegen und tanzen.

RONGOA REMEDIES

Sasha Huber und Petri Saarikko (CH & FIN)

Video 6:05 Min. (2015)

Das finnisch-schweizerische Künstler-Duo hat durch Workshops, Diskussionen und Proben das Remedies-Projekt erarbeitet, aufgeführt und gefilmt. Das Projekt wurde mit der Tänzerin und Choreografin Tessa Hall und der Musikerin und Komponistin Michelle Scullion realisiert. Es erkundet Methoden der Selbsthilfe und medizinische Heilmethoden in unterschiedlichen geografischen und kulturellen Zusammenhängen.

GÄHNEN

Performative Videoarbeit (2019)

Idee und Konzept Ronja Römmelt
Performerin
Maria Rebecca Sauter

Unmittelbar und direkt ergreift uns das Gähnen. Reflexartig verstecken wir es hinter vorgehaltener Hand oder unterdrücken es. In der performativen Videoarbeit «gähnen» unter- suchen Ronja Römmelt und Maria Rebecca Sautter den physischen Vorgang des Gähnens, welcher als reflexartiges Verhalten bei Menschen und Tieren zu beobachten ist. Dabei geht es weniger um die Frage warum wir gähnen, als mehr um den körperlichen Zustand, in den uns das reflexartige Verhalten versetzt. Ein Zustand dem man sich als Zu- schauer/in kaum entziehen kann, denn wer kennt es nicht: Gähnt das Gegenüber, gähnt man gleich mit.

Ausstellungseröffnung: Villa Lauried, 13. September, 17.00 Uhr
Künstlergespräch:
Jacqueline Falk mit Ronja Römmelt